Steuerlehrgänge Dr. Bannas
Photo
Volltextsuche
Service

Prämiengutschein (bundesweit)


Das Bundesministerium für Forschung und Bildung fördert mit dem Prämiengutschein 

Gefördert werden 50% der Kursgebühren, maximal 500 €. Es gelten folgende Voraussetzungen:

  • Die angestrebte Weiterbildungsmaßnahme darf in einigen Bundesländern (Brandenburg, Rheinland-Pfalz, Sachsen. Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein) nicht mehr als 1.000 € kosten (Maßstab ist der Rechnungspreis). In allen anderen Bundesländern gilt diese Grenze seit 1.7.2017 nicht mehr.
  • mindestens 15 Stunden pro Woche erwerbstätig sind und
  • über ein zu versteuerndes Jahreseinkommen von maximal 20.000 € verfügen (bei gemeinsam Veranlagten 40.000 €)*
     

* Nachweis durch letzten Einkommensteuerbescheid (mind. aus dem Vor-Vorjahr); ersatzweise kann eine Nichtveranlagungsbescheinigung (NVB) vorgelegt werden, oder aber eine Lohnbescheinigung des Arbeitgebers mit Selbstauskunft zum Einkommen.
 

Sie erhalten den Prämiengutschein bei einem Beratungsgespräch in einer der vielen Beratungsstellen. Wo diese sind und was Sie zum Beratungsgespräch benötigen, erfahren Sie auf der Seite des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.



Brandenburg


Förderung der beruflichen Weiterbildung im Land Brandenburg: Bildungsscheck Brandenburg
 

Wer wird gefördert?

  • Einen Antrag können Beschäftigte mit Erstwohnsitz im Land Brandenburg stellen.
  • Nicht gefördert werden können hingegen Beschäftigte des öffentlichen Dienstes.
     

Was wird gefördert?

Förderfähig sind Ausgaben für individuelle und arbeitsplatzunabhängige berufliche Weiterbildungsmaßnahmen inklusive Prüfungsgebühren von mindestens 1.000 €. Es werden 50% der förderfähigen Gesamtausgaben bezuschusst. Der Eigenanteil beträgt ebenfalls 50%. Eine Förderung ist zweimal pro Kalenderjahr möglich.

Die Beantragung des Bildungsschecks erfolgt online über das Kundenportal der Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) und muss mindestens sechs Wochen vor Kursbeginn erfolgen.

 

In der Regel müssen Sie drei Angebote einreichen. Hierbei helfen wir Ihnen gerne, bitte setzen Sie sich mit uns telefonisch oder per E-Mail (wellmann@steuerlehrgaenge.de) in Verbindung.



Bremen


Bremer Weiterbildungscheck

In Bremen ist eine Förderung des Samstagslehrgangs und des Klausurenkurses möglich:

  • 50% der Kursgebühren, maximal 500 €

 

Voraussetzung:

Gefördert werden nur Klein- und Kleinstbetriebe mit bis zu 50 Beschäftigten mit Sitz im Land Bremen. Falls dies auf Ihren Arbeitgeber zutrifft, rufen Sie am besten eine der Beratungsstellen an.

 

Bremen:
Tomke Drews, Tel 0421/3637-422
weitermitbildunghandelskammer@arbeit.bremen.de

Bremerhaven:
Andrea Giesemann Tel.: 0471/98399-38
andrea.giesemann@afznet.de



Hamburg


Förderprogramm Weiterbildungsbonus

Für Beschäftigte in kleinen und mittleren Unternehmen (bis 249 Mitarbeiter/innen). Pro Antragssteller kann ein Weiterbildungsbonus pro Kalenderjahr beantragt werden. Das Angebot richtet sich nicht an Beamte und Angestellte des öffentlichen Dienstes. Förderhöhe 50% der Weiterbildungskosten, bis maximal 750 € (im Einzelfall auch bis 2.000 €, es gibt unterschiedliche Förderungen).

 

Antragssteller:

Beschäftigte / Unternehmen

 

Beantragung:

PUNKT Bildungsmanagement
Haferweg 46
22769 Hamburg
Tel.: 040-2840783-0
 

Weitere Informationen finden Sie unter
www.weiterbildungsbonus.net



Hessen


Qualifizierungsschecks fördern Weiterbildung

Das Land Hessen setzt im Rahmen des Programms „Qualifizierung von Beschäftigten in KMU“ in der ESF-Förderperiode 2007-2013 das Förderinstrument „Qualifizierungsschecks“ gezielt ein. Mit dem neuen Förderinstrument „Qualifizierungsschecks“ unterstützt das Land Hessen die Bemühungen von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern in kleinen und mittleren Unternehmen, die für ihre derzeitige Tätigkeit keinen anerkannten Abschluss haben oder älter als 45 Jahre sind, durch berufliche Weiterbildung ihre Beschäftigungsfähigkeit langfristig zu erhalten und zu verbessern. Mit dem Qualifizierungsscheck werden 50% der Weiterbildungskosten bis max. 500 € pro Person und Jahr gefördert.

Weitere Informationen finden Sie unter www.qualifizierungsschecks.de

 

Neu ab dem 01.01.2018

Die Förderung der Teilnahme von Beschäftigten von Kleinst- und Kleinbetrieben wurde ins Gesetz mit aufgenommen. Das Land Hessen erstattet danach die Hälfte des täglich fortgezahlten Entgelts während der Freistellung der Beschäftigten zur Teilnahme an anerkannten Veranstaltungen der beruflichen Weiterbildung. [Quelle]



Niedersachsen


Individuelle Weiterbildungsmaßnahmen

Als niedersächsisches Unternehmen können Sie einen Beitrag zur Verbesserung der Fachkräftesituation leisten. Die NBank unterstützt Sie bei individuellen Weiterbildungsmaßnahmen mit Hilfe des Europäischen Sozialfonds (ESF) und Landesmitteln.

  • Förderung individueller Weiterbildungsmaßnahmen
  • Zuschuss bis zu 50 %, mindestens 1.000 Euro

 

Wer wird gefördert?

Beschäftigte aus Unternehmen mit Betriebsstätte in Niedersachsen und Betriebsinhaber/innen von Unternehmen in Niedersachsen unter 50 Beschäftigten. Nicht gefördert werden Beschäftigte des öffentlichen Dienstes und Personen, die einen freien Beruf ausüben (u.a. Rechtsanwälte, beratenden Volks- und Betriebswirte, vereidigten Buchprüfer, Steuerbevollmächtigten). Die Förderung von Weiterbildungsmaßnahmen von Beschäftigten der Freiberufler/innen ist zulässig, sofern es sich dabei nicht um Mitgesellschafter/innen handelt.

 

Was wird gefördert?

Ausgaben für Qualifizierungen (Lehrgangs- und Prüfungsgebühren)

 

Antragstellung:

Die individuellen Weiterbildungsmaßnahmen können fortlaufend von den Unternehmen beantragt werden und dürfen noch nicht begonnen haben. Als Vorhabenbeginn gilt bereits der Abschluss eines der Ausführung zuzurechnenden Lieferungs- oder Leistungsvertrages.

Die Antragstellung zur Förderung muss schriftlich und elektronisch über das Kundenportal mindestens vier Wochen vor Beginn der Weiterbildungsmaßnahme erfolgen. Etwaige Anmeldefristen sollten hierbei Ihrerseits berücksichtigt werden, da eine verbindliche Anmeldung zur Weiterbildungsteilnahme erst nach Erhalt der Bewilligung seitens der NBank erfolgen darf.

Von den Gesamtkosten (Lehrgangs- und Prüfungsgebühren sowie Ausgaben für Freistellungen) können maximal 50 % gefördert werden. Die Mindestfördersumme beträgt absolut 1.000 Euro.

 

Beratung:

NBank - Investitions- und Förderbank Niedersachsen
Günther-Wagner-Allee 12–16
30177 Hannover
Tel.: 0511 30031-333
E-Mail: beratung@nbank.de

 

In der Regel müssen Sie drei Angebote einreichen. Hierbei helfen wir Ihnen gerne, bitte setzen Sie sich mit uns telefonisch oder per E-Mail (wellmann@steuerlehrgaenge.de) in Verbindung.



Nordrhein-Westfalen


Bildungsscheck NRW

Das Land NRW fördert mit Mitteln des ESF Weiterbildung. Es gibt es einen individuellen und einen betrieblichen Zugang zum Bildungsscheck, mit jeweils unterschiedlichen Einschränkungen.

 

Individueller Zugang:

Im individuellen Zugang können Beschäftigte aus Betrieben mit weniger als 250 Beschäftigten mit einem zu versteuernden Jahreseinkommen von max. 40.000 € (max. 80.000 € bei gemeinsamer Veranlagung) pro Kalenderjahr kann man einen Bildungsscheck erhalten, wenn sie zu einer der folgenden Gruppen gehören:

  • Zugewanderte bzw. Menschen mit Migrationshintergrund (selbst oder ein Elternteil aus dem Ausland zugewandert)
  • Berufsrückkehrende
  • Beschäftigte ohne Berufsabschluss
  • Un- oder Angelernte oder länger als vier Jahre nicht im Ausbildungsberuf tätig
  • Ältere ab 50 Jahren
  • atypisch Beschäftigte (befristet Beschäftigte, Zeitarbeitnehmerinnen und Zeitarbeitnehmer, geringfügig Beschäftigte, Teilzeitbeschäftigte bis 20 Stunden/Woche)

 

Betrieblicher Zugang:

Betriebe mit weniger als 250 Beschäftigten können im Zeitraum von einem Kalenderjahr maximal zehn Bildungsschecks für ihre Beschäftigten beantragen - ausgenommen ist der öffentliche Dienst. 

 

Die Förderung umfasst 50 Prozent der Kurskosten, max. 500 EUR.

 

Beratung und Ausstellung des Bildungsschecks

Vor der Anmeldung zum Kurs muss man zu einer zugelassenen, zur Neutralität verpflichteten Weiterbildungs­beratungsstelle gehen. Hierzu sollte man unsere Kursbroschüre und ein Anmeldeformular mitnehmen. Im Rahmen der Beratung werden die Voraussetzungen zum Erhalt dieser Vergünstigung überprüft. Danach lassen Sie den konkreten Kurs den Sie bei uns besuchen möchten sowie uns als Weiterbildungsanbieter auf dem Bildungsscheck eintragen.

Hinweis: Sollte der Berater weitere Informationen zu unserer Qualifikation benötigen, weisen Sie ihn bitte auf die Zulassung durch die Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) hin. Diese ist nach einer internen Leitlinie des Landes NRW ausreichend, um die Qualifikation eines Weiterbildungsanbieters positiv zu beurteilen.

 

Einreichung des Bildungsschecks

BildungsscheckinhaberInnen reichen bei der Anmeldung zum jeweiligen Kurs die erhaltenen Bildungsschecks beim Weiterbildungsanbieter ein und erhalten daraufhin eine Ermäßigung der Teilnahmegebühren von 50%, höchstens jedoch 500 € pro Bildungsscheck. Bildungsschecks sind personenbezogen und nicht übertragbar. Vor Gewährung der Ermäßigung müssen wir als Bildungsanbieter überprüfen:

  • die eingetragene Gültigkeitsdauer auf dem Bildungsscheck
  • die Identität der Bildungsscheckeinreicher mit der auf dem Bildungsscheck eingetragenen Person und
  • die Vollständigkeit der Angaben auf dem Bildungsscheck.

 

Weitere Informationen finden Sie unter
www.arbeit.nrw.de



Rheinland-Pfalz


Der QualiScheck

Der berufliche, technologische und wirtschaftliche Wandel stellt Beschäftigte und Unternehmen vor vielfältige Herausforderungen. Weiterbildungen und eine ständige Anpassung der Qualifikation verbessern die Beschäftigungschancen.

Um die rheinland-pfälzischen Bürgerinnen und Bürger und die kleineren und mittleren Unternehmen in Rheinland-Pfalz bei der Sicherung ihrer beruflichen Zukunft zu unterstützen, hat die Landesregierung den QualiScheck eingeführt.

Mit dem QualiScheck werden 60% (neu ab März 2017) der Kosten für eine berufliche Weiterbildungsmaßnahme bis zu maximal 500 € pro Person und Jahr gefördert.

 

Wer wird gefördert?

Antragsberechtigt sind abhängig Beschäftigte mit einem zu versteuernden Jahreseinkommen

  • von mehr als 20.000 € bzw. 40.000 € bei gemeinsam Veranlagten,
  • von weniger als 20.000 € bzw. 40.000 € bei gemeinsam Veranlagten, wenn die Kosten der Weiterbildung höher sind als 1.000 € (einschließlich Mehrwertsteuer).

 

Voraussetzungen

Die Antragsteller müssen ihren Hauptwohnsitz in Rheinland-Pfalz haben. Die Maßnahme muss von einem Weiterbildungsträger angeboten werden, der offiziell akkreditiert wurde. Die Weiterbildungsmaßnahme muss berufsbezogen sein, indem sie zur Verbesserung der Fach-, Methoden- und Sozialkompetenzen beiträgt und - nach dem ersten berufsqualifizierenden Abschluss (Berufsausbildung oder Studium) - dem Erhalt der Beschäftigungsfähigkeit in einem ausgeübten Beruf dient. Die Anmeldung zur Weiterbildung darf noch nicht erfolgt sein.

 

Weitere Informationen finden Sie unter
www.qualischeck.rlp.de



Sachsen


In Sachsen gibt es zwei Förderungen, einmal die betriebliche Förderung und eine individuelle Förderung

 

1. Förderung "betriebliche Weiterbildung"

Gemeinsam mit der EU fördert der Freistaat Sachsen im Zeitraum 2014 - 2020 Unternehmen, die für sich und/oder ihre Mitarbeiter Weiterbildungen durchführen. Es werden 50% der Gebühren für Vorbereitungskurse finanziert. Die Zuwendungen müssen mindestens 700 € betragen, es werden auch die Prüfungsgebühren der Steuerberaterkammer gefördert. Gefördert werden jedoch in der Regel nur kleine und mittlere Unternehmen mit maximal 500 Mitarbeitern und mit Sitz oder Betriebsstätte in Sachsen. D.h. Ihre Kanzlei oder Ihr Arbeitgeber müssen die Förderung beantragen und den Kurs zunächst zahlen.

Wichtig: Sie dürfen sich erst nach Zusage der Förderung zum Vorbereitungskurs anmelden. Zudem sollten Sie den Antrag mindestens 8 Wochen vor Kursbeginn stellen (besser noch früher), da die Bearbeitung bis zu 6 Wochen dauern kann.

Informationen und Antragstellung: Die Förderung muss bei der Sächsischen AufbauBank (SAB) beantragt werden. Man benötigt keine Angebote in Briefform, es reichen die Preise und Kursbeschreibungen aus Broschüren oder Internetseiten. Alle nötigen Informationen hierzu finden Sie im PDF-Dokument Förderung betrieblich der SAB (die gelben Hervorhebungen sind von uns).

Links zur Antragstellung finden Sie auf der Internetseite Förderung betrieblich der SAB.

 

2. Förderung Weiterbildungsscheck individuell

Alternativ ist eine direkte Förderung des Arbeitnehmers möglich, in diesem Fall gibt keine Begrenzung durch die Unternehmensgröße. Dafür gibt es aber eine einkommensabhängige Begrenzung.

Voraussetzungen: Antragsberechtigt sind Arbeitnehmer, die zum Zeitpunkt der Antragstellung in einem Arbeitsverhältnis stehen (dies muss nicht in Sachsen sein, der Wohnsitz muss bei dieser Förderung in Sachsen sein) und nicht arbeitslos gemeldet sind. Überschreitet das durchschnittliche monatliche Bruttoeinkommen 2.500 €, sind nur Arbeitnehmer antragsberechtigt die

  • in einem befristeten Arbeitsverhältnis tätig sind oder
  • Leiharbeitnehmer sind oder
  • mit der Weiterbildung den ersten akademischen Abschluss anstreben.
     

In diesen Fällen darf das Bruttoeinkommen jedoch 4.000 € nicht überschreiten. Nicht gefördert werden Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes mit einem unbefristeten Arbeitsverhältnis.

Fördersätze: Bei einem durchschnittlichen monatlichen Bruttoeinkommen von max. 2.500 €: 70% der Weiterbildungskosten, bei einem durchschnittlichen monatlichen Bruttoeinkommen von mehr als 2.500 € bis 4.000 € oder man wohnt in Leipzig oder Döbeln: 50% der Weiterbildungskosten

Wichtig: Sie dürfen sich erst nach Zusage der Förderung zum Vorbereitungskurs anmelden. Zudem sollten Sie den Antrag mindestens 8 Wochen vor Kursbeginn stellen (besser noch früher), da die Bearbeitung bis zu 6 Wochen dauern kann.

Informationen und Antragstellung: Die Förderung muss bei der Sächsischen Aufbaubank (SAB) beantragt werden. Man benötigt wie in der Vergangenheit keine Angebote mehr in Briefform, es reichen die Preise und Kursbeschreibungen aus Broschüren oder Internetseiten. Alle nötigen Informationen hierzu finden Sie im PDF-Dokument Förderung individuell der SAB (die gelben Hervorhebungen sind von uns).

Links zur Antragstellung finden Sie auf der Internetseite Förderung individuell der SAB.

 

In der Regel müssen Sie drei Angebote einreichen. Hierbei helfen wir Ihnen gerne, bitte setzen Sie sich mit uns telefonisch oder per E-Mail (wellmann@steuerlehrgaenge.de) in Verbindung.



Sachsen-Anhalt


Zuschuss für die individuelle berufsbezogene Weiterbildung

 

Wer wird gefördert?

  • Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit einem durchschnittlichen monatlichen Bruttogehalt unter 4.575 €
  • Arbeitslose ohne Anspruch auf Leistungen nach SGB II bzw. SGB III

 

Was wird gefördert?

  • Teilnahme an Maßnahmen zur individuellen berufsbezogenen Weiterbildung (Seminare, Kurse, Coaching, Weiterbildungsstudiengänge)
  • nur Maßnahmen mit Gesamtkosten ab 1.000 €

 

Wie hoch ist die Förderung?

  • bis 90% bei monatl. Bruttogehalt unter 1.500 €
  • bis 80% für Personen aus einer der folgenden Gruppen: monatl. Bruttogehalt unter 2.500 €, Personen ab 45 Jahren, befristet oder geringfügig Beschäftigte, Teilzeitbeschäftigte unter 30 Stunden, Leiharbeiterinnen und -arbeiter, Berufsrückkehrende, Alleinerziehende oder Arbeitslose ohne Leistungsbezug, Menschen mit anerkanntem Grad einer Behinderung
  • bis 60% für alle anderen Berechtigten

 

Weitere Informationen

Bei Fragen zum Programm oder zur Antragstellung wählen Sie bitte die kostenfreie Hotline 0800 56 007 57 der Investitionsbank und/oder unter www.ib-sachsen-anhalt.de

 

In der Regel müssen Sie drei Angebote einreichen. Hierbei helfen wir Ihnen gerne, bitte setzen Sie sich mit uns telefonisch oder per E-Mail (wellmann@steuerlehrgaenge.de) in Verbindung.



Schleswig-Holstein


Weiterbildungsbonus Schleswig-Holstein

Das Land Schleswig-Holstein unterstützt Investitionen, die der Erhaltung und Erweiterung der beruflichen Kenntnisse und Fertigkeiten und deren Anpassung an sich wandelnde Anforderungen, dem beruflichen Aufstieg oder dem Übergang in eine andere berufliche Tätigkeit dienen. Gefördert werden Seminarkosten der beruflichen Weiterbildung. Ziel ist es, die Qualifikationen von Beschäftigten zu verbessern, die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen zu erhöhen und zukunftsfähige Arbeitsplätze zu sichern.

Antragsberechtigt sind Beschäftigte in Unternehmen, Auszubildende sowie Inhaber von Kleinstbetrieben und Freiberufler mit weniger als zehn Mitarbeitern in Schleswig-Holstein. Nicht gefördert werden u.a. Weiterbildungsmaßnahmen für Beschäftigte in Gebietskörperschaften des öffentlichen Rechts

 

Voraussetzungen

In Hinblick auf eine Abgrenzung zur Bildungsprämie des Bundes ist der Weiterbildungsbonus nur in folgenden Fällen anwendbar:

  • bei Weiterbildungsmaßnahmen über 1.000 €,
  • bei Weiterbildungsmaßnahmen unter 1.000 €, wenn das jährliche Bruttoeinkommen des Förderempfängers über 20.000 € (bzw. 40.000 € für Zusammenveranlagte) liegt sowie bei Personen, die bei Antragstellung das 25. Lebensjahr noch nicht vollendet haben oder deren Erwerbstätigkeit weniger als 15 Stunden/Woche beträgt.

 

Das Weiterbildungsseminar muss mindestens 16 Stunden und soll nicht mehr als 400 Stunden umfassen (die Grenze von 400 Stunden gilt aber nur dann, wenn der Kurs nicht über das Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG) gefördert werden kann, was für Steuerberaterkurse nicht möglich ist, damit ist die Grenze faktisch unerheblich).

Mindestens 50% der Seminarkosten müssen vom Arbeitgeber bzw. vom Freiberufler oder Kleinstunternehmer getragen werden. Bei Förderung eines Beschäftigten muss dieser entweder seinen Wohnsitz oder seine Arbeitsstelle in Schleswig-Holstein haben. Das Weiterbildungsseminar soll möglichst bei einem Weiterbildungsträger in Schleswig-Holstein stattfinden, ist aber auch in anderen Bundesländern möglich. Die maximale Förderhöhe ist 2.000 €.

 

Antragsverfahren

Anträge sind vor Beginn der zu fördernden Maßnahme und unter Verwendung der Antragsformulare zu stellen:

 

Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH)
Arbeitsmarkt- und Strukturförderung
Fleethörn 29–31
24103 Kiel
Tel. (04 31) 99 05-22 22
E-Mail: foerderprogramme(at)ib-sh.de
Internet: www.ib-sh.de



Thüringen


Weiterbildungsscheck

Das Land Thüringen fördert mit Unterstützung des Europäischen Sozialfonds (ESF) u. a. Vorhaben  der individuellen Weiterbildung zur Sicherung des Fachkräftebedarfs sowie der Beschäftigungsfähigkeit der Arbeitnehmer.

Finanziert werden u. a. Weiterbildungsschecks zur individuellen Weiterbildung von Arbeitnehmern.

Antragsberechtigt für Weiterbildungsschecks sind sozialversicherungspflichtig Beschäftigte von in Thüringen ansässigen Unternehmen, deren zu versteuerndes Jahreseinkommen zwischen 20.000 € und 40.000 € (bei gemeinsam Veranlagten zwischen 40.000 € und 80.000 €) liegt.

 

Voraussetzungen

Der Lehrgang, bei welchem der Weiterbildungsscheck eingelöst werden soll, muss von einem geeigneten Weiterbildungsträger angeboten werden und der Vermittlung von Kenntnissen, Fähigkeiten oder praktischen Fertigkeiten für die Ausübung der beruflichen Tätigkeit des Zuwendungsempfängers dienen.

 

Art und Höhe der Förderung

Die Höhe der Förderung beträgt 500 € je Weiterbildungsscheck. Eine Förderung mit dem Weiterbildungsscheck ist alle zwei Kalenderjahre möglich.

 

Antragsverfahren

Arbeitnehmer beantragen einen Weiterbildungsscheck formgebunden vor der verbindlichen Anmeldung zum Weiterbildungsvorhaben bei der

 

Gesellschaft für Arbeits- und Wirtschaftsförderung (GFAW) mbH
Warsbergstraße 1
99092 Erfurt
Tel. (03 61) 22 23-0
Fax (03 61) 22 23-17
E-Mail: servicecenter(at)gfaw-thueringen.de
Internet: www.gfaw-thueringen.de


Diese Webseite verwendet Cookies ( Mehr Informationen ). Wenn Sie auf unserer Webseite weitersurfen, stimmen Sie dieser Cookie-Nutzung zu.
OK